Auf Schaltplänen ist ein Widerstand mit nebenstehendem Symbol und Angabe des Wertes dargestellt.
Die Buchstaben bei der Wertangabe haben folgende Bedeutung:
Die für Heimanwendung meistens verwendeten Widerstände haben 2 Anschlußdrähte und ihr Wert ist auf dem Körper mit 4 oder 5 Farbringen codiert:
Die Diode lässt elektrischen Strom nur in eine Richtung fließen. Diese Richtung wird als Durchlassrichtung, die andere als Sperrrichtung bezeichnet. Die Diode „sperrt“ also den Durchgang von elektrischen Strom in der Sperrrichtung.
Dadurch wird die Diode überall dort eingesetzt, wo nur eine Stromrichtung wünschenswert ist. In einfachen Anwendungen dient die Diode dann als sogenannter Gleichrichter, um aus einer Wechselspannung eine Gleichspannung zu erzeugen.
Obwohl Leuchtdioden häufig wie "Lämpchen" eingesetzt werden sind sie dennoch Dioden, die keinen Strom in Sperrichtung durchlassen. Damit eine Leuchtdiode also leuchten kann, muss sie in Durchlassrichtung geschaltet sein.
Leuchtdioden werden mit einem bestimmten Strom und nicht, wie Lämpchen, mit einer Spannung betrieben. Deshalb dürfen Leuchtdioden nie ohne Vorwiderstand zur Strombegrenzung eingesetzt werden.
Leuchtdioden haben je nach Farbe eine unterschiedliche Durchlassspannung, do dass die Berechnung des Vorwiderstandes ev. der Leuchtfarbe angepasst werden muss.
Die meisten Leuchtdioden erreichen gute / volle Leuchtkraft bei enem Strom von 15 mA.R = (VCC - ULED) / 15 mA
Die Standardbauform von LEDs ist rund mit 3 mm oder 5 mm Durchmesser mit meistens unterschidlich langen Anschlussdrähten. Dabei ist der längere der Anschlussdrähte die Anode,
also der Plus-Pol der LED, der kürzere Anschlussdraht die Kathode, also der Minus-Pol. Als zusätzliche Kennzeichnung ist das runde Gehäuse der
LED auf Seite der Kathode abgeflacht
Die Z-Diode (auch Zener-Diode) ist eine Diode mit einer besonderen Eigenschaft:
Kondensatoren sind Bauelemente, die für Gleichspannung undurchlässig sind.Zusätzlich konnen Kondensatoren Energie speichern und sehr kurzfristig wieder abgeben.
Diese Eigenschaft nutzt man aus, um in Stromversorgungen kurze Spitzenbelastungen zu ermöglichen,
ohne die Stromversorgung insgsamt für die hohe (Spitzen-)Last auszulegen.
Bei derartiger Anwendung spricht man dann auch von Stützkondensator
Ein Transistor ist ein Halbleiterbauelement, das zur Verstärkung oder Umschaltung von elektrischen Signalen und Strom verwendet wird. Er besteht aus Halbleitermaterial und hat in der Regel mindestens drei Anschlüsse zum Anschluss an eine elektronische Schaltung. Eine Spannung oder ein Strom, der an die Transistoranschlüsse angelegt wird, steuert den Strom durch andere Anschlüssen. Da die gesteuerte Ausgangsleistung höher sein kann als die steuernde Eingangsleistung, kann ein Transistor ein Signal verstärken. Standardtransistoren werden in Einzelpackungen angeboten, aber viele sind auch in integrierten Schaltungen enthalten. Transistoren sind eine der wichtigsten aktiven Komponenten in der modernen Elektronik.
Der MOSFET ist ebenfalls ein Transistor, der jedoch ein anderes Verstärkungs- und Schaltverhalten hat.Basierend auf MOSFETs gibt es eigenständige Bauelemente, die dann als Solid State Relais (Halbleiter-Relais ohne bewegliche Teile) bezeichnet werden.
Ein Relais ist eigentlich ein Schalter, der über eine Magnetspule bedient wird.Hinzu kommt, dass der Stromkreis zur Steuerung vollkommen getrennt von den Schaltkontakten ist, so dass es möglich ist, auch z.B. Netzspannung zu schalten.